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Donnerstag, 23. Mai 2013

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40 JAHRE DEUTSCHER WERBERAT
Standpunkt zur Werbeselbstkontrolle

Rainer Brüderle [...] "Der Werberat ist ein gutes Beispiel dafür, dass der Staat nicht in jedem Bereich gesetzlich aktiv werden muss, sondern es auch andere Wege gibt." [...]

Rainer Brüderle
MdB, Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion


AKTUELL

  • Deutsche Druckindustrie unter Druck
    Rote Fakten für die schwarze Kunst

    BERLIN (zaw) - Die Druckindustrie in Deutschland schließt das Jahr 2012 mit einer negativen Bilanz. Der Umsatzrückgang bis September von nominal -1,3 Prozent und real -2,7 Prozent hat viele Ursachen, liegt demnach nicht nur an den strukturellen Problemen der Printmedien. ...mehr

  • Zeitungen planen Image-Kampagne
    "Die Stärken der Zeitung verankern"

    BERLIN (zaw) - Die Zeitungen in Deutschland bereiten für 2013 eine breit angelegte Imagekampagne vor. "Die Branche will die Stärken der Zeitung als universales Qualitätsmedium stärker im Bewusstsein der Menschen verankern", sagte Hans-Joachim Fuhrmann vom Verlegerverband BDZV der Nachrichtenagentur dpa. ...mehr

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Wahlen beim Dachverband der Werbewirtschaft: Andreas Schubert neuer ZAW-Präsident - Präsidium auf drei Jahre neu bestimmt

BERLIN (zaw) - Andreas F. Schubert, Vorsitzender der Geschäftsleitung des Hamburger Familienunternehmens Carl Kühne KG, ist von den Delegierten der 41 Mitgliedsorganisationen des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW in Berlin für die Dauer von drei Jahren einstimmig zum Präsidenten des Verbands gewählt worden. Er folgt auf Dr. Michael Kern, der nach sechsjähriger Amtszeit turnusgemäß nicht mehr kandidierte. Der ZAW vertritt die Interessen der werbenden Unternehmen, Medien und Agenturen in der Bundesrepublik sowie auf europäischer und internationaler Ebene.



Neue Marktstudie der deutschen Werbebranche: Online-Werbung über 1 Milliarde - Aber Werbemarktanteil gedruckter Medien 68 Prozent

BERLIN (zaw) - Die Einnahmen der Werbung verbreitenden Online-Dienste in der Bundesrepublik haben erstmals in der deutschen Internetgeschichte die Hürde von 1 Mrd € Nettoumsatz übersprungen. Noch immer aber dominieren die gedruckten Werbeträger mit 68 Prozent Marktanteil, meldet der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW anlässlich seiner jetzt in Berlin veröffentlichten Studie 'Werbung in Deutschland'.

"Die Netto-Werbeeinnahmen im Wirtschaftsjahr 2012 der 13 vom ZAW untersuchten gedruckten und gesendeten Medienarten sind auf 18,42 Mrd € gesunken. Das waren 3,2 Prozent und damit 600 Mio € weniger als im Jahr zuvor. Der Rückgang betraf neun Mediengruppen, ausweiten konnten ihre Werbeerlöse vier: Online-Dienste, TV, Hörfunk und Filmtheater", sagte Manfred Parteina, Hauptgeschäftsführer des ZAW.



Jahresstudie zum Werbemarkt: Werbung in Deutschland '13

BERLIN (zaw) - In Deutschland werben fast 5 Millionen Unternehmen um Aufmerksamkeit für ihre Waren und Dienstleistungen - beraten von rund 28.000 Agenturen unterschiedlicher Größe. Sie schalten ihre Anzeigen, Spots und Plakate in einer der weltweit vielfältigsten Medienlandschaften, die ihre Dienste als Werbeträger verkaufen.



Spiegel-Titelstory "Die Menschen-Mäster" "Unverantwortlicher Journalismus"

BERLIN (zaw) - Der Spitzenverband der Lebensmittelwirtschaft BLL hat dem Magazin Der Spiegel wegen dessen Titelgeschichte "Die Suchtmacher / Die Menschen-Mäster" (Nr.10 / 4.3.13) oberflächliche und mit Vorurteilen durchsetzte Darstellung der Arbeit der Nahrungsmittelproduzenten in Deutschland vorgeworfen.
"Sie belegen nicht, Sie vermuten. Sie beweisen nicht, sondern unterstellen. Und Sie recherchieren nicht, sondern schreiben altbekannte und mehrfach widerlegte Vorwürfe ab", schreibt der Hauptgeschäftsführer der Organisation, Christoph Minhoff, in einem Leserbrief an die Redaktion der Zeitschrift



Kommunikationswirtschaft: Stellenangebote rückläufig, aber Mangel an Spezialisten

BERLIN (zaw) - Die Arbeitsplatzangebote für Kommunikationsexperten in werbenden Unternehmen, Agenturen und Werbung verbreitenden Medien sind im Jahr 2012 um 11 Prozent gesunken, doch die Suche nach geeigneten Spezialisten insbesondere in den Arbeitsfeldern Strategie, Media und Internet hält weiter an. "Sollte die Werbekonjunktur nach ihrem Einbruch im vergangenen Jahr wieder anziehen, wird der Expertenmangel noch spürbarer werden", sagte ein Sprecher des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW in Berlin anlässlich der Vorlage der aktuellen Arbeitsmarktanalyse der Branche.



40 Jahre Werberat / Mitbestimmung der Verbraucher durchgesetzt: Hohe Erfolgsquote für Werbekritiker

BERLIN (dw) - Der Deutsche Werberat hat anlässlich seines 40-jährigen Bestehens eine Bilanz des Konfliktmanagements zwischen werbenden Firmen und Verbrauchern in Berlin veröffentlicht. Danach bearbeitete das Gremium in den vier Jahrzehnten 17.756 Beschwerden aus der Bevölkerung über 7.746 Werbeaktivitäten. Bei 2.595 Kampagnen oder einem Drittel erwirkten die Proteste mit Hilfe des Werberats den Rückzug oder die Änderung der Werbung. "Diese hohe Erfolgsquote bescheinigt den Bürgern ausgeprägte Kompetenz als Werbekritiker", schreibt das Gremium in seinem Bericht. Auch lasse sich an den Daten ablesen, dass die Bevölkerung die Institution als Korrektiv nutzt und damit als wesentlicher Teil der freiwilligen Reinigungskraft der Werbebranche wirkt.



Strategieforum am 14. März 2013: EU-Kommissarin Viviane Reding beim DDV

BERLIN (zaw) - Viviane Reding, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission und maßgeblich an der Gestaltung der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung beteiligt, hält die Key Note auf der dem Strategieforum "Neue Spielregeln für Unternehmen: Was bringt die geplante EU-Datenschutz Grundverordnung?" am 14. März im dbb Forum, Berlin.



"Pleite des Zigarettenwerbeverbots": ZAW wirft EU-Kommission Versagen vor

BERLIN (zaw) - Der Plan der EU-Kommission mit einer Quasi-Enteignung der Markenrechte der Tabakindustrie Gesundheitspolitik durch Verbraucherlenkung zu betreiben, verdeckt das Scheitern der Werbeverbotspolitik der Europäischen Kommission. "Weil der fast totale Werbe-Bann nicht den angestrebten Konsumrückgang erreicht hat, sollen nun noch schärfere Sanktionen gegen den restlichen Spielraum in der Markt-Kommunikation die Pleite der Brüsseler Politik kaschieren", sagte ein Sprecher des ZAW Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft in Berlin.



Glücksspielwerbung: Zensur-Behörde für TV und Internet - Deutsche Werberichtlinie verfassungswidrig

BERLIN (zaw) - Unternehmen der Glücksspieldienstleister sollen ab dem 1. Februar ihre Fernseh- und Internetwerbung einer Behörde zur Vorabprüfung vorlegen. Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW hat dieses in der sogenannten Werberichtlinie vorgesehene Verfahren als "verfassungswidrige Zensur von Werbemaßnahmen" bewertet, die auch europarechtlich keinen Bestand haben kann.



Schwaches Jahr 2012, aber wachsende Stabilität - Werbemarkt: Licht im Tunnel?

BERLIN (zaw) - Neue Werbekonzepte der werbenden Unternehmen, neue Trends bei den Werbeträgern, neue Kreativkonzepte der Werbeagenturen: Der deutsche Werbemarkt erfindet sich gegenwärtig offensichtlich neu. Doch aktuell droht zunächst Stagnation. Die Gründe dafür sind vielfältig, lautet das Fazit der Herbstanalyse des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW auf Grundlage der Umfrage unter seinen 40 Mitgliedsverbänden der werbenden Wirtschaft, Medien, Agenturen und Forschung.



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