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Montag, 06. September 2010

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  • Effizienztag der Werbung in Berlin
    7. Oktober: Investition in die Zukunft

    BERLIN (zaw) - Der Countdown für den 7. Effizienztag der Deutschen Werbewissenschaftlichen Gesellschaft läuft: Der ermäßigte Frühbuchertarif gilt nur noch bis zum 9. September. ...mehr

  • Konsumklima leicht im Aufwind
    Ergebnisse der GfK-Studie

    NÜRNBERG (zaw) – Die überaus guten Nachrichten zur wirtschaftlichen Entwicklung und die nach wie vor positiven Meldungen vom Arbeitsmarkt sorgen im August für eine robuste Verbraucherstimmung. ...mehr

  • Auflagen Pressemedien leicht gesunken
    Beruhigt sich der Auflagen-Rückgang?

    BERLIN (zaw) – Auch im zweiten Quartal des Jahres war die Bilanz des Auflagentrends der deutschen Pressemedien im Schnitt meist negativ - aber moderat, so die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) in ihrer Quartalsbilanz April bis Juni. ...mehr

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Internet-Nutzung wächst langsamer: Fast drei Viertel der Bürger im Netz

BERLIN (zaw) - Rund 19 Millionen Bundesbürgernutzen nicht das Internet. Diese "Offliner" stellen einen Anteil von 28 Prozent der Bevölkerung über 14 Jahren, die größte Gruppe sind ältere Frauen. Die jährliche Zunahme der Internet-Nutzung fiel mit 2,9 Prozentpunkten geringer aus als 2009 (+4 Punkte). Insgesamt sind jetzt 72 Prozent der deutschen Bevölkerung im Netz. Die Internet-Nutzung in der Gesellschaft nimmt mit dem Alter ab und steigt mit dem Bildungsgrad.

Daneben gibt es weiter Unterschiede zwischen Mann und Frau: So sind 50,6 Prozent der Frauen zwischen 60 und 69 Jahren sowie 81,6 Prozent der Frauen, die älter als 70 Jahre sind, nicht im Netz angekommen. Bei den Männern dieser Altersgruppen sind es 30 und 59,5 Prozent.

Erhebliche Unterschiede gibt es zwischen den Bundesländern. An der Spitze liegt noch immer Bremen mit 80,2 Prozent, vor Baden-Württemberg (76 Prozent), Berlin (75,2 Prozent) und Hamburg (75 Prozent). Am Ende stehen Mecklenburg-Vorpommern (62,7 Prozent), Sachsen-Anhalt (62,9 Prozent), Thüringen und das Saarland (jeweils 65,4 Prozent) sowie Sachsen (65,8 Prozent).


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