Montag, 06. September 2010
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Werberat: Bilanz erstes Halbjahr - Mehr Web-Kampagnen kritisiert
BERLIN (dw) - Sprunghaft angestiegen ist die Menge von Werbemaßnahmen im Internet, über die sich Konsumenten beim Deutschen Werberat beschwert haben. In der ersten Hälfte des laufenden Jahres gerieten 30 Kampagnen in den Fokus von Protesten gegenüber nur 9 im Vergleich zu 2009. Damit betrug der Web-Anteil der von dem Gremium zu entscheidenden Werbekampagnen fast ein Fünftel - lediglich noch leicht übertroffen von Außenwerbung mit 34 und TV-Spots mit 31 kritisierten Kampagnen.
Medien verlieren 2 Milliarden Werbe-Euro netto: Werbemarkt sackt um 6 Prozent
BERLIN (zaw) - "Das ist eine Werberezession der neuen Dimension." So kommentiert der Präsident des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW, Michael Kern, die jetzt in Berlin vorgestellte Markt-Analyse 2009/2010 seiner Branche. Danach sind die Investitionen in Werbung (Honorare/Gehälter, Kosten Werbemittelproduktion, Verbreitungskosten) sind im zurückliegenden Jahr stark eingebrochen.
Medien verlieren 2 Milliarden Werbe-Euro netto: Werbemarkt sackt um 6 Prozent
BERLIN (zaw) - "Das ist eine Werberezession der neuen Dimension." So kommentiert der Präsident des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW, Michael Kern, die jetzt in Berlin vorgestellte Markt-Analyse 2009/2010 seiner Branche. Danach sind die Investitionen in Werbung (Honorare/Gehälter, Kosten Werbemittelproduktion, Verbreitungskosten) sind im zurückliegenden Jahr stark eingebrochen.
Medien verlieren 2 Milliarden Werbe-Euro netto: Werbemarkt sackt um 6 Prozent
BERLIN (zaw) - "Das ist eine Werberezession der neuen Dimension." So kommentiert der Präsident des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW, Michael Kern, die jetzt in Berlin vorgestellte Markt-Analyse 2009/2010 seiner Branche. Danach sind die Investitionen in Werbung (Honorare/Gehälter, Kosten Werbemittelproduktion, Verbreitungskosten) sind im zurückliegenden Jahr stark eingebrochen.
Zeitungsmärkte USA - Deutschland: Germany liebt Zeitungen mehr
BERLIN (zaw) - Die Zeitungsmärkte Amerika und Deutschland sind nicht vergleichbar. In den USA wird weniger in ihnen gelesen, wenden sich die Jüngeren stärker von dem Medium ab, sind die Vertriebserlöse deutlich geringer und ist die Positionen als Werbeträger viel schwächer als in der Bundesrepublik. Und es gibt weitere Ergebnisse aus einer Studie im Auftrag des BDZV Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger.
Online-Werbung
Die Werbung im Internet ermöglicht eine spezielle zielgerichtete werbliche Ansprache von Verbrauchern. Bei dieser Form der kommerziellen Kommunikation müssen die berechtigten Erwartungen der Nutzer, der verantwortungsvolle Umgang mit ihren Daten und die legitimen Kommunikationsinteressen der Werbewirtschaft gleichermaßen berücksichtigt werden.
Marktforscher drückt Wirtschaftsflaute: Umsatzrückgang auf 2,08 Milliarden Euro
BERLIN (zaw) - Marktforschungsinstitute in Deutschland haben im Jahr 2009 einen Umsatz von 2,08 Milliarden Euro erwirtschaftet. Damit liegen die Umsätze etwa 5 Prozent unter dem Wert von 2008.
Medien-Nutzung: Deutschland in der digitalen Nacht?
BERLIN (zaw) - Alarm, Alarm: "Große Mehrheit der Deutschen ist nicht Teil der digitalen Gesellschaft", meldet eine Studie von Infratest im Auftrag des Vereins Initiative D21, ein Zusammenschluss von Unternehmen, politischen Gruppen und gesellschaftlichen Institutionen. Die Typologie zeige, dass mit 35 Prozent "digitalen Außenseitern" und 30 Prozent "Gelegenheitsnutzern" eine deutliche Mehrheit der Deutschen gar nicht oder nur bedingt an einer digitalen Gesellschaft teil hat. Stimmt's?
Beschwerde der Gewerkschaft ver.di: Werberat rügt Firma 'Royal Mainz'
MAINZ (dw) - Der Deutsche Werberat hat die Firma 'Royal Mainz' (Inhaber: Michael Gores) gerügt. Der in Mainz ansässige Clubbetreiber wirbt auf Plakaten und Onlinebannern mit der Abbildung einer halbnackten Frau unter dem Angebot "Die Liköre Ficken und Orgasmus für nur 1,- Euro". Ein Sprecher des Werberats erläuterte, dass die Produktnamen der Liköre trotz Verbotsbemühungen des Schutzverbandes der Spirituosen-Industrie richterlich zwar erlaubt wurden, die gewollte Zweideutigkeit des Plakattextes und das dazugehörige Bild aber beleidigend und schädlich seien. Das Gremium stimme mit dem Beschwerdeführer, der Gewerkschaft ver.di, überein:
Stellenangebote/Arbeitslose/Beschäftigte: Arbeitsmarkt Werbebranche unter Druck
BERLIN (zaw) - Der Arbeitsmarkt des Branchensektors Werbewirtschaft ist leicht geschrumpft, die Suche nach Werbeexperten spürbar zurückgegangen und die Quote der arbeitslosen Werbefachleute gestiegen. So lautet das Fazit der Marktanalyse des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) für das Rezessionsjahr 2009. Dennoch sieht die Dachorganisation keinen Bedeutungsverlust für Werbeberufe: "Unser Arbeitsmarkt ist stark an den allgemeinen Wirtschaftsverlauf in Deutschland gekoppelt", sagte ein Sprecher des Verbandes in Berlin. Gehe es mit der Konjunktur wieder organisch aufwärts, werde die Nachfrage nach Werbefachkräften erneut steigen. Mit diesem Impuls rechnet der ZAW spätestens im kommenden Jahr 2011.
Konzept - Design - Entwicklung durch André Letzsch ...