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Montag, 06. September 2010

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  • Effizienztag der Werbung in Berlin
    7. Oktober: Investition in die Zukunft

    BERLIN (zaw) - Der Countdown für den 7. Effizienztag der Deutschen Werbewissenschaftlichen Gesellschaft läuft: Der ermäßigte Frühbuchertarif gilt nur noch bis zum 9. September. ...mehr

  • Konsumklima leicht im Aufwind
    Ergebnisse der GfK-Studie

    NÜRNBERG (zaw) – Die überaus guten Nachrichten zur wirtschaftlichen Entwicklung und die nach wie vor positiven Meldungen vom Arbeitsmarkt sorgen im August für eine robuste Verbraucherstimmung. ...mehr

  • Auflagen Pressemedien leicht gesunken
    Beruhigt sich der Auflagen-Rückgang?

    BERLIN (zaw) – Auch im zweiten Quartal des Jahres war die Bilanz des Auflagentrends der deutschen Pressemedien im Schnitt meist negativ - aber moderat, so die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) in ihrer Quartalsbilanz April bis Juni. ...mehr

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Die Suche nach Forschung ergab 70 Treffer

Werberat: Bilanz erstes Halbjahr - Mehr Web-Kampagnen kritisiert

BERLIN (dw) - Sprunghaft angestiegen ist die Menge von Werbemaßnahmen im Internet, über die sich Konsumenten beim Deutschen Werberat beschwert haben. In der ersten Hälfte des laufenden Jahres gerieten 30 Kampagnen in den Fokus von Protesten gegenüber nur 9 im Vergleich zu 2009. Damit betrug der Web-Anteil der von dem Gremium zu entscheidenden Werbekampagnen fast ein Fünftel - lediglich noch leicht übertroffen von Außenwerbung mit 34 und TV-Spots mit 31 kritisierten Kampagnen.


Marktforscher drückt Wirtschaftsflaute: Umsatzrückgang auf 2,08 Milliarden Euro

BERLIN (zaw) - Marktforschungsinstitute in Deutschland haben im Jahr 2009 einen Umsatz von 2,08 Milliarden Euro erwirtschaftet. Damit liegen die Umsätze etwa 5 Prozent unter dem Wert von 2008.


Werberat stoppt 69 Kampagnen: Tod eines Kaffeefilters

BERLIN (dw) - Werbung muss auffallen, sonst erfüllt sie nicht ihren betriebswirtschaftlichen Zweck. Manche Unternehmen schießen dabei über die in der Bevölkerung akzeptierten Bilder, Texte oder Werbefilme hinaus, sie meinen, Aufmerksamkeit ist alles. Falsch, sagt der Deutsche Werberat in Berlin. Wer seine umworbenen Kunden mit brutalen, diskriminierenden, religiös verletzenden oder Kinder gefährdenden Werbemotiven schockt, handelt regelwidrig und schädigt seine Firma durch Negativ-Debatten in der Öffentlichkeit.


Beschwerde der Gewerkschaft ver.di: Werberat rügt Firma 'Royal Mainz'

MAINZ (dw) - Der Deutsche Werberat hat die Firma 'Royal Mainz' (Inhaber: Michael Gores) gerügt. Der in Mainz ansässige Clubbetreiber wirbt auf Plakaten und Onlinebannern mit der Abbildung einer halbnackten Frau unter dem Angebot "Die Liköre Ficken und Orgasmus für nur 1,- Euro". Ein Sprecher des Werberats erläuterte, dass die Produktnamen der Liköre trotz Verbotsbemühungen des Schutzverbandes der Spirituosen-Industrie richterlich zwar erlaubt wurden, die gewollte Zweideutigkeit des Plakattextes und das dazugehörige Bild aber beleidigend und schädlich seien. Das Gremium stimme mit dem Beschwerdeführer, der Gewerkschaft ver.di, überein:


Online-Werbung: ZAW-Plattform für Selbstregulierung

BERLIN (zaw) - Die im Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW zusammengeschlossenen Organisationen haben sich darauf verständigt, im laufenden Jahr Maßnahmen auf den Weg zu bringen, um die Transparenz beim Umgang mit Nutzerdaten und Nutzer-Informationen bei der Onlinewerbung zu stärken. "Gerade bei der verhaltens- und zielgruppenspezifischen Online-Werbung müssen die legitimen Kommunikationsinteressen der Werbewirtschaft sowie die berechtigten Erwartungen der Nutzer gleichermaßen berücksichtigt werden", sagte ein ZAW-Sprecher in Berlin.


Da raucht der Steuer- und Werbeflop: Verbote fördern Tabak-Kriminelle

BERLIN (zaw) - 4 Milliarden Euro Verlust für die deutsche Staatskasse pro Jahr: Das ist der Einnahmeausfall, der durch unversteuerte Zigaretten allein 2008 entstanden ist. Sieben Milliarden Zigaretten kamen illegal zu den Rauchern.


Schwarzblaugelbe Irritation

Kommentar von Volker Nickel


Koalitionsvertrag Berlin: Kurskorrektur in Sachen Werbung

BERLIN (zaw) - Die zukünftige Bundesregierung in Deutschland setzt auf die Vorteile des Wettbewerbs und die Selbstverantwortung von Wirtschaft und Konsumenten. Ebenso sind sich die Koalitionäre von CDU, CSU und FDP der Bedeutung der kommerziellen Werbung für ökonomisches Wachstum bewusst. Sie lehnen Werbeverbote als Gegenmittel bei Produktmissbrauch ab, weil sie offensichtlich die tatsächlichen Ursache für menschliches Fehlverhalten wie beispielsweise falsche Ernährung erkannt hätten, sagte Manfred Parteina, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW), in Berlin.


Werbemarkt: Was aus Brüssel droht

Interview mit Manfred Parteina, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW)


Alles über Sponsoringplanung: Konferenz für Fachleute

HAMBURG (zaw) - Am 2. Oktober 2009 veranstaltet der Fachverband für Sponsoring FASPO in Berlin eine Konferenz zum Thema Sponsoringplanung in Kultur, Public und Sport.


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