Donnerstag, 09. September 2010
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Medien verlieren 2 Milliarden Werbe-Euro netto: Werbemarkt sackt um 6 Prozent
BERLIN (zaw) - "Das ist eine Werberezession der neuen Dimension." So kommentiert der Präsident des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW, Michael Kern, die jetzt in Berlin vorgestellte Markt-Analyse 2009/2010 seiner Branche. Danach sind die Investitionen in Werbung (Honorare/Gehälter, Kosten Werbemittelproduktion, Verbreitungskosten) sind im zurückliegenden Jahr stark eingebrochen.
Medien verlieren 2 Milliarden Werbe-Euro netto: Werbemarkt sackt um 6 Prozent
BERLIN (zaw) - "Das ist eine Werberezession der neuen Dimension." So kommentiert der Präsident des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW, Michael Kern, die jetzt in Berlin vorgestellte Markt-Analyse 2009/2010 seiner Branche. Danach sind die Investitionen in Werbung (Honorare/Gehälter, Kosten Werbemittelproduktion, Verbreitungskosten) sind im zurückliegenden Jahr stark eingebrochen.
Dachorganisationen Werbebranche - Präsidium und Werberat neu gewählt
BERLIN (zaw) - Auf der Mitgliederversammlung der 40 im Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) verbundenen Organisationen wählten sich die Delegierten auf drei Jahre ein neues Präsidium mit Dr. Michael Kern erneut an der Spitze. Aus diesem Gremium wurde gleichfalls die Entscheidergruppe des Deutschen Werberats gewählt. Vorsitzender: Dr. Hans-Henning Wiegmann.
Medien verlieren 2 Milliarden Werbe-Euro netto: Werbemarkt sackt um 6 Prozent
BERLIN (zaw) - "Das ist eine Werberezession der neuen Dimension." So kommentiert der Präsident des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW, Michael Kern, die jetzt in Berlin vorgestellte Markt-Analyse 2009/2010 seiner Branche. Danach sind die Investitionen in Werbung (Honorare/Gehälter, Kosten Werbemittelproduktion, Verbreitungskosten) sind im zurückliegenden Jahr stark eingebrochen.
Ab April 2012 TV nur noch digital: Doetz: "Das gibt Planungssicherheit"
BERLIN (zaw) - Der Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) hat in seinem Fachbereich Fernsehen und Multimedia einen Analog-Digital-Fahrplan verabschiedet und in Berlin vorgestellt. Darin begrüßt der Verband unter anderem den Vorschlag der Landesmedienanstalten, die analoge Verbreitung von Fernsehprogrammen über Satellit spätestens am 30. April 2012 zu beenden.
Trauer um Reinhard Mohn: Ein großer Unternehmer ist gegangen
BERLIN (zaw) - Bertelsmann gibt mit großer Trauer den Tod von Reinhard Mohn, dem Nachkriegsgründer des internationalen Medienhauses, bekannt. Der Unternehmer und Stifter verstarb im Alter von 88 Jahren. Er repräsentierte zusammen mit seiner Ehefrau Liz Mohn die fünfte Generation der Eigentümerfamilien Bertelsmann/Mohn und baute Bertelsmann in mehr als 60 aktiven Jahren zu einem internationalen Unternehmen auf, das heute mehr als 100.000 Mitarbeiter in über 50 Ländern beschäftigt.
MARKT-STUDIE: Kinder sparen wie Erwachsene
BERLIN (zaw) - Die 5,7 Millionen Kinder in Deutschland zwischen 6 bis 13 Jahren sind mit 2,5 Milliarden Euro Finanzmitteln (Taschengeld/Geldgeschenke) in diesem Jahr zwar kein unbedeutender Wirtschaftsfaktor, aber sie setzen ihr Geld überwiegend sorgsam ein. Auch die Medienutzung, Freizeitaktivitäten und Konsumgewohnheiten der Kinder spiegeln im statistischen Durchschnitt weitgehend akzeptables Verhalten wider, wie die jetzt veröffentlichte repräsentative KidsVerbraucherAnalyse 2009 im Auftrag des Egmont Ehapa Verlags (Berlin) ergibt.
Audiovisuelle Medien
Offiziell hatten die EU-Mitgliedstaaten bis zum 18. Dezember 2009 Zeit, die Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste in nationales Recht umzusetzen. Sie hat die EU-Fernsehrichtlinie am 18. Dezember 2007 abgelöst und regelt über klassisches Fernsehen hinaus jegliche Bewegtbildangebote – unabhängig von ihrem Übertragungsweg.
Aufgrund der Bundestagswahl am 27. September 2009 und mehrerer Landtagswahlen im Sommer 2009 wird Deutschland den Zeitplan für die Umsetzung der Richtlinie nicht ganz einhalten können, als realistischer Umsetzungstermin wird das Frühjahr 2010 genannt.
ZAW-BILANZ: Werbemarkt kämpft mit Rezession
BERLIN (zaw) - Der Werbemarkt in Deutschland hat Verluste gemacht. Der Anteil der Investitionen in Werbung (Gehälter/Werbemittel-Produktion/Verbreitung von Werbung) sank um 0,5 Prozent auf 30,67 Mrd €. Besonders betroffen von der Werbeschwäche waren die Medien. Ihre
Netto-Werbeeinnahmen (PDF) gingen um 2,2 Prozent auf 20,36 Mrd € zurück. Dabei zeige auch das Wachstum der Werbeeinnahmen von Online-Diensten eine Delle, berichtete ZAW-Präsident Michael Kern auf der Bilanz-Pressekonferenz in Berlin.
TV gucken per Internet: Immer mehr Hörer und Zuschauer
WIESBADEN (zaw) - 14,2 Millionen Menschen in Deutschland haben im ersten Vierteljahr 2008 über das Internet Radio gehört oder Fernsehen geschaut. Im Vergleich zu 2007 ist das ein Zuwachs von rund 38 Prozent, so das Statistische Bundesamt.
Konzept - Design - Entwicklung durch André Letzsch ...