Montag, 06. September 2010
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Die Suche nach Ernährung ergab 27 Treffer
Rot, Gelb und Grün bleiben Verkehrsprivileg: Europäisches Parlament arbeitet mit Vernunft
BERLIN (zaw) - Nichts mit Ampelfarben auf völlig so zu Recht heißenden Lebensmitteln: Die Europäischen Volksvertreter gaben der Vernunft den Vorrang vor einer sogenannten Ampel-Lösung, die Nahrungsprodukte farblich klassifizieren sollten. Dann hätten Produkte wie Orangensaft, Nüsse, Olivenöl, Sauerkraut oder Apfelmus einen roten Punkt bekommen. Der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL): Eine ausgewogene Ernährung, die etwa 40 Nährstoffe benötigt, ist viel zu komplex, als dass drei Farben ihr nur annähernd hätten gerecht werden können.
Werberat stoppt 69 Kampagnen: Tod eines Kaffeefilters
BERLIN (dw) - Werbung muss auffallen, sonst erfüllt sie nicht ihren betriebswirtschaftlichen Zweck. Manche Unternehmen schießen dabei über die in der Bevölkerung akzeptierten Bilder, Texte oder Werbefilme hinaus, sie meinen, Aufmerksamkeit ist alles. Falsch, sagt der Deutsche Werberat in Berlin. Wer seine umworbenen Kunden mit brutalen, diskriminierenden, religiös verletzenden oder Kinder gefährdenden Werbemotiven schockt, handelt regelwidrig und schädigt seine Firma durch Negativ-Debatten in der Öffentlichkeit.
Lebensmittel - ZAW appelliert: 'EU-Nährwertprofile' streichen
BRÜSSEL/BERLIN (zaw) – Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW hat im Zusammenhang mit dem Verbot nährwertbezogener- und gesundheitsbezogener Werbeaussagen gefordert, die von Brüssel beschlossenen Nährwertprofile aufzugeben. Dafür bekommt die Dachorganisation prominente Unterstützung aus dem Europäischen Parlament von der Berichterstatterin Renate Sommer (EVP/CDU).
Werbepolitische Analyse des Vertrags: Koalition Augenmass
Kommentar von Volker Nickel
Koalitionsvertrag Berlin: Kurskorrektur in Sachen Werbung
BERLIN (zaw) - Die zukünftige Bundesregierung in Deutschland setzt auf die Vorteile des Wettbewerbs und die Selbstverantwortung von Wirtschaft und Konsumenten. Ebenso sind sich die Koalitionäre von CDU, CSU und FDP der Bedeutung der kommerziellen Werbung für ökonomisches Wachstum bewusst. Sie lehnen Werbeverbote als Gegenmittel bei Produktmissbrauch ab, weil sie offensichtlich die tatsächlichen Ursache für menschliches Fehlverhalten wie beispielsweise falsche Ernährung erkannt hätten, sagte Manfred Parteina, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW), in Berlin.
Werbemarkt: Was aus Brüssel droht
Interview mit Manfred Parteina, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW)
DEUTSCHER WERBERAT: Werberegeln für Lebensmittel in Kraft
BERLIN (dw) - Ab 1. Juli 2009 unterwerfen sich Hersteller, Handel, Medien und Agenturen Verhaltensgrundsätzen des Deutschen Werberats über die kommerzielle Kommunikation für Lebensmittel. "Das von den 43 Verbänden des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft geschaffene Regelwerk hilft auf unbürokratische Weise bei der Einhaltung der umfassenden Regelung der Werbung für Nahrungsgüter und setzt Standards auf freiwilliger Grundlage", erläuterte ein Sprecher des Werberats in Berlin.
CMA - Wenn die nationale Agrar-Werbung kippt...
KARLSRUHE/BONN (zaw) - "Ein schwarzer Tag für die deutsche Landwirtschaft", so kommentiert der Geschäftsführer der Centrale Marketing-Gesellschaft (CMA), Markus Kraus, das Urteil des Bundesverfassungsgerichts gegen die staatlich organisierte Vermarktung deutscher Agarprodukte. Die sei verfassungswidrig, so Karlsruhe. Die Folgen des Urteils gehen über die Existenz der CMA hinaus.
NATIONALE ERNÄHRUNG: Durch dick und dünn
BERLIN (zaw) - Die Werbebranche befürwortet grundsätzlich die Aktion der Bundesregierung gegen abnormes Ernährungsverhalten. Die im Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) zusammengeschlossenen 40 Verbände diskutierten gegenwärtig, ob über bestehende Grundsatzregeln für die kommerzielle Kommunikation hinaus zusätzliche freiwillige Normen der Selbstbeschränkung in Bezug auf Magersucht erfolgversprechend wären.
BUNDESPLAN GEGEN FETTLEIBIGKEIT - ZAW unterstützt ganzheitlichen Ansatz
BERLIN (zaw) - Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) hat den jetzt vom Bundeskabinett beschlossenen Aktionsplan 'In Form' gegen ungesunden Lebensstil begrüßt.
Konzept - Design - Entwicklung durch André Letzsch ...