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Montag, 06. September 2010

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  • Effizienztag der Werbung in Berlin
    7. Oktober: Investition in die Zukunft

    BERLIN (zaw) - Der Countdown für den 7. Effizienztag der Deutschen Werbewissenschaftlichen Gesellschaft läuft: Der ermäßigte Frühbuchertarif gilt nur noch bis zum 9. September. ...mehr

  • Konsumklima leicht im Aufwind
    Ergebnisse der GfK-Studie

    NÜRNBERG (zaw) – Die überaus guten Nachrichten zur wirtschaftlichen Entwicklung und die nach wie vor positiven Meldungen vom Arbeitsmarkt sorgen im August für eine robuste Verbraucherstimmung. ...mehr

  • Auflagen Pressemedien leicht gesunken
    Beruhigt sich der Auflagen-Rückgang?

    BERLIN (zaw) – Auch im zweiten Quartal des Jahres war die Bilanz des Auflagentrends der deutschen Pressemedien im Schnitt meist negativ - aber moderat, so die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) in ihrer Quartalsbilanz April bis Juni. ...mehr

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Die Suche nach Arznei ergab 12 Treffer

Werbepolitische Analyse des Vertrags: Koalition Augenmass

Kommentar von Volker Nickel


EUROPÄISCHE UNION: Es bleibt beim Werbeverbot für Medikamente

BRÜSSEL (zaw) - Werbung für Arzneien wird nicht bunt. Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) hat Presseberichte korrigiert, nach denen die EU das Werbeverbot für verschreibungspflichtige Medikamente in Publikumsmedien lockern wolle. Geplant sei lediglich, Patienteninformationen im Internet zuzulassen, die sich aber nach Vorstellungen von EU-Parlamentariern der strengen Vorzensur einer behördenähnlichen Instanz zu unterziehen hätten.


Ianus von Brüssel



EU-BÜROKRATIE: 'Beipackzettel für Lebensmittel'

BRÜSSEL (zaw) - Alles am selben Tag: Die EU-Kommission lobt in einem Papier ihren "Bürokratieabbau im Eilzugtempo". Er bringe Bürger und Unternehmen Einsparungen in Millionenhöhe. Ein paar Türen weiter publiziert dieselbe Behörde den "Vorschlag der Europäischen Kommission zur Reform des EU-Rechts im Bereich der Lebensmittelkennzeichnung". Er überschüttet die Verbraucher mit Informationen und produziert neue Vorschriften für Unternehmen. Die Wirtschaft hatte dagegen empfohlen, die Angaben zu vereinfachen und zu verschlanken. Schlanker also statt mehr. Praktisch wird die Vorderseite von Lebensmitteln zu einer Art Beipackzettel wie bei Arzneien.


Wenn nichts mehr hilft, hilft Werbung nichts

Welche Hilfe können Werbemaßnahmen im Fall von Krisen zwischen Unternehmen und Öffentlichkeit leisten. Ist Werbung ein Wunderimpfstoff zur Beseitigung von Konflikten - oder ein gefährliches Kontaktgift? Die Ausarbeitung gibt Antworten.


Services - Literatur



EU-Werbepolitik

Auf Ebene der Europäischen Union wird eine Vielzahl weiterer Werberestriktionen diskutiert. Sie hätten erhebliche Konsequenzen für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und die Markttransparenz der Konsumenten. Auch die Medien treffen Werbebeschränkungen existenziell: Sie profitieren in Deutschland gegenwärtig noch zu rund 70 Prozent an den Werbeausgaben in Deutschland.


Nationale Werbepolitik

Einen Überblick über aktuell diskutierte/bereits in Umsetzung befindliche Beschränkungen der Werbung auf nationaler Ebene liefert die Synopse.


Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH)

Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH)Ubierstraße 71 - 73
53173 Bonn



EU-Werbepolitik - Arzneimittel

Eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) wird möglicherweise zu einer Liberalisierung des deutschen Heilmittelwerberechts führen. Im November 2007 hat das Gericht nach einem Vorabentscheidungsersuchen des Bundesgerichtshofs (BGH) entschieden, dass die Vorschriften des europäischen Arzneimittel-Kodex über Werbung nicht nur einen Mindest-, sondern auch einen Höchststandard für die Harmonisierung setzen. Die Mitgliedstaaten dürfen demnach keine weiteren Verbote oder Beschränkungen erlassen, als es die Richtlinie vorsieht.


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