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Donnerstag, 24. April 2014

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AKTUELL

  • Sexistische Motive
    Werberat kritisiert frauenfeindliche Online- und Plakatwerbung

    BERLIN, 12. März 2014 (dw) – Mit frauendiskriminierender Online-Werbung ist die Firma DQ-PP aus Nadrensee in Mecklenburg-Vorpommern negativ aufgefallen. Dem Protest aus der Bevölkerung bezüglich Motiv und Slogan schloss sich der Werberat mit der Verhängung einer Öffentlichen Rüge ebenso an wie dem zu den Plakaten der Städtewerbung Schnelle aus Büren (Nordrhein-Westfalen) und des Tele Service Center in Mülheim-Kärlich (Rheinland-Pfalz). ...mehr

  • Im Fokus: Das Frauenbild in der Werbung
    Werberat bei Bürgern und Organisationen gefragt

    BERLIN, 27. Februar 2014 (dw) – Mehr Beschwerden, mehr kritisierte Werbekampagnen, mehr Proteste von Frauen: Dies zeigt die heute veröffentlichte Arbeitsbilanz des Deutschen Werberats für 2013. Danach haben sich 1.350 Personen und Organisationen mit Beschwerden über 522 Werbeaktivitäten an die Selbstregulierungsinstanz in Berlin gewandt. Im Fokus stand erneut das Frauenbild in der Werbung. ...mehr

    TOP-EVENTS DER ZAW-MITGLIEDER



    FAW: 9. April 2014

    FAW – PlakaDiva 2014
    in Düsseldorf

    BVM: 19. und 20 Mai. 2014

    BVM – Konsumenten heute:allzeit und überall vernetzt - 49. Kongress der Deutschen Marktforschung
    in Berlin

    ...mehr
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Hauptinhalt

Gemeinsames Forum von BDI, BVE, Markenverband und ZAW

Kein Populismus in der Verbraucherpolitik

BERLIN, 18. Februar 2014 – Die Verbraucherpolitik ist in der Großen Koalition stärker denn je populistischem Zugriff ausgesetzt. Diese Befürchtung äußerten der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE), der Markenverband und der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW auf dem „Forum Wirtschaft und Verbraucher“ am Dienstag in Berlin. Dies würde zur Schwächung der deutschen Wirtschaft im internationalen Wettbewerb führen. ...mehr




Stellenangebote 2003-2013 ZAW-Trendanalyse Arbeitsmarkt

Werbeexperten 2013 weniger nachgefragt, 2014 wieder mehr Stellen

BERLIN, 6. Februar 2014 (zaw) – Die Suche nach Werbeexperten ist 2013 deutlich zurückgegangen, die Quote der arbeitslosen Werbefachleute gestiegen. So lautet das Fazit der Arbeitsmarktanalyse des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW. Für 2014 erwartet der Dachverband eine Trendwende im Arbeitsmarkt der Werbebranche, dessen Entwicklung stark konjunkturabhängig ist. ...mehr



OMG Interessenvertretung der Media-Agenturen wird ZAW-Mitglied

OMG tritt Werbe-Dachverband bei

BERLIN, 16. Januar 2014 (zaw) – Seit Jahresbeginn 2014 ist die Organisation der Media-Agenturen OMG neues Mitglied im ZAW. Damit ist auch die zentrale Interessenvertretung der Branche nunmehr im Dachverband der Werbewirtschaft repräsentiert. Der OMG sind 17 Media-Agenturen angeschlossen. ...mehr



Erste Analyse des ZAW

Differenzierte Bewertung des Koalitionsvertrags

BERLIN, 27. November 2013 (zaw) – Der Dachverband ZAW sieht im neuen Koalitionsvertrag für die Werbebranche sowohl konstruktive Rahmenbedingungen als auch belastende Einschränkungen, und das manchmal sogar in den gleichen Politikfeldern. Zum Beispiel bei der EU-Gesetzgebung. „Wir begrüßen sehr, dass EU-Vorgaben eins zu eins in nationales Recht umgesetzt werden sollen und sie sich nicht widersprechen dürfen. Aber dem Prinzip ‚eins zu eins“ wird gleich wieder eine Absage erteilt, wenn das EU-Verbraucherrecht auf Grundlage einer Mindestharmonisierung weiterentwickelt werden soll und Deutschland jedes Mal diese Mindestregeln übertreffen will“, betont Manfred Parteina, Hauptgeschäftsführer des ZAW. ...mehr



Investitionen in Werbung Deutscher Werbemarkt wird 2014 wieder wachsen

LEICHTES MINUS IN 2013, POSITIVE SIGNALE FÜR 2014

BERLIN, 25. November 2013 (zaw) – In der Herbstumfrage des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft beurteilen seine 41 Mitgliedsverbände die aktuelle wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Lage der Branche als im Ganzen befriedigend. Der Wert ist mit 5,2 etwas höher als im April 2013; damals lag er bei 4,7 auf einer Skala von 1 (bedrohlich) bis 8 (ausgezeichnet). Diese Einschätzung berücksichtigt die Entwicklung der deutschen Wirtschaft insgesamt und die der davon stark beeinflussten kommerziellen Kommunikation. ...mehr



Filterzigaretten ZAW warnt vor Nebenwirkungen der EU-Tabakprodukt-Richtlinie:

„Keine Ausschaltung von Grundregeln freier Märkte!“

BERLIN, 30.9.13 (zaw) – Die geplante EU-Tabakprodukt-Richtlinie hätte gravierende Nebenwirkungen für die Unternehmen und Kunden der Tabakbranche; der ihr zugeschriebene Nutzen für Jugendschutz und Gesundheitspolitik ist hingegen nicht ersichtlich. Das Europäische Parlament wird in den nächsten Tagen über den Richtlinien-Entwurf der EU-Kommission abstimmen: u.a. über millimetergenaue Vorschriften für übergroße Warnhinweise sowie weitere völlig überzogene Gestaltungsvorgaben für Verpackungen. Und mit welchem Ziel? Für den behaupteten Jugend- und Gesundheitsschutz gibt es keine belastbaren wissenschaftlichen Belege.
Die Folgen wären jedoch nicht nur für die Tabakbranche enorm: Marken würden unumkehrbar beschädigt und entwertet werden. ...mehr




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