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Donnerstag, 17. Mai 2012

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AKTUELL

  • Wer ruft da an und was passiert mit meinen Daten?
    Initiative Markt- und Sozialforschung

    Berlin (zaw) - Mit verschiedenen Kampagnen macht die Initiative Markt- und Sozialforschung e.V. auf sich aufmerksam – im Frühjahr 2012 informierte zum Beispiel eine Hörfunkkampagne über die Bedeutung von Markt- und Sozialforschung. ...mehr

  • Electronic Home Shopping Conference
    Rechtliche Aspekte und ökonomische Erfolge

    Berlin (zaw) - Vom 24. bis 26. Juni 2012 findet in Berlin die jährliche "Electronic HomeShopping Conference" statt. Veranstalterin ist die Electronic Retailing Association (ERA) Europe. ERA Europe vertritt die Interessen des elektronischen Einzelhandels im europäischen Markt, wie von Teleshopping-Veranstaltern in Rundfunk und Internet. ...mehr

  • FASPO mit Verhaltensregeln Sponsoring
    Leitlinien für beste Ergebnisse

    HAMBURG (zaw) - Der Fachverband Sponsoring FASPO, die zentrale Interessenvertretung der Sponsoringbranche in Deutschland, Österreich und der Schweiz, hat die Leitlinien für partnerschaftliches Verhalten in der Sponsoringwirtschaft neu definiert und im „Sponsorship Code of Conduct“ zusammengefasst. ...mehr

  • Welche Agenturen und Köpfe hinter der Werbung?
    GWA Jahrbuch 2012: Kreativschmieden pur

    FRANKFURT (zaw) - Im GWA Jahrbuch 2012, das jetzt im FAZ-Buchverlag erschienen ist, zeigen die Mitgliedsagenturen des Gesamtverbands Kommunikationsagenturen auf mehr als 200 Seiten ihre Kompetenzen und vielfältigen Kommunikationsleistungen. Zahlreiche Kampagnenbeispiele und Informationen, unter anderem zu Kunden und Mitarbeiterzahl. ...mehr

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XXX Werberat: "Ausbeutung von Nacktheit"

Hamburger Möbelhaus gerügt

BERLIN (dw) - Der Deutsche Werberat hat das in Hamburg ansässige Möbelhaus Tristan Einrichtungs GmbH wegen grober Ausbeutung von Nacktheit, gekoppelt mit würdelosen Details öffentlich gerügt. Das Unternehmen macht auf einen Räumungsverkauf mit der Abbildung einer nackten Frau auf seinen Umzug innerhalb der Stadt aufmerksam. Der Kopf der Frau steckt unter einer braunen Tüte mit einem darauf von Hand gezeichneten Prozentzeichen. Ihr Schambereich wird nicht ganz vollständig vom Logo der Firma mit der Aufschrift verdeckt 'Die Wäscherei Das Möbelhaus'. ...mehr


GWA GWA-Frühjahrsumfrage

Agenturen verhalten optimistisch

FRANKFURT/M. (zaw) - Die im Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA zusammengeschlossenen Unternehmen gehen von einem Wachstum ihrer Netto-Umsätze überwiegend aus Projekt- und Pauschalhonoraren sowie Provisionen (Gross Income) von durchschnittlich 4,4 Prozent im laufenden Jahr aus. Mit diesen verhalten optimistischen Erwartungen liegen die Werbedienstleister zwar unter dem Ergebnis des Vorjahres mit 6,4 Prozent Netto-Umsatz, rechnen aber mit einer höheren Rendite von 10,4 Prozent gegenüber 9 Prozent in 2011. ...mehr


Ökofimmel_Alexander Neubacher Realitäts-Check der Umweltpolitik

Ökofibel der Vernunft

BERLIN (zaw) - Heimische Äpfel und Energiesparlampen, Mülltrennung und Plastikflaschen, Biosprit und Elektroautos - die Liste des 'Grünen Lebens' der Deutschen ist lang. Sonnenstrom ist gut, Kernenergie böse, Biosprit hilft der Luft und Dämmplatten um Häuser schonen die Ölreserven der Erde. Doch hilft das immer auch einer lebensfreundlichen Umwelt? "Spiegel"-Autor Alexander Neubacher gibt bereits mit dem Titel seines frischen Buches eine zusammenfassende Antwort: "ÖKOFIMMEL - Wie wir versuchen die Welt zu retten - und was wir damit anrichten". Seine rationale Analyse deckt Umweltschwindel und Ökoirrtümer auf und gibt Antwort auf die Frage "Was tun?". ...mehr


Manfred Parteina Werbung für Lebensmittel

ZAW fordert sachgerechte Debatte

BERLIN (zaw) - Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW verlangt eine faire öffentliche Diskussion über die Werbung der Lebensmittelhersteller und des Handels. "Einseitige nur scheinbar neutrale Datenzusammenstellungen, wie die neue Attacke des Vereins Foodwatch auf die Anbieter von Nahrungsgütern speziell für Kinder, führen die deutsche Öffentlichkeit offensichtlich gezielt in die Irre und vernachlässigen den existierenden umfassenden Konsumentenschutz durch staatliche Rechtsvorschriften, zusätzlich vorgelagerter Werbeselbstdisziplin und der Lebenspraxis", sagte Manfred Parteina, Hauptgeschäftsführer des ZAW in Berlin. Es sei an der Zeit, die Hintergründe der rabulistischen Informationsstrategie von Foodwatch zu hinterfragen. ...mehr





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