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Datum und Uhrzeit
Samstag, 28. Januar 2012
Nebeninhalt
AKTUELL
- ICC-Werbekodex jetzt auf Deutsch
Neue Fassung berücksichtigt Medienwandel
BERLIN (zaw) - Die Internationale Handelskammer ICC, branchenübergreifender Spitzenverband der Weltwirtschaft mit Sitz in Paris, hat jetzt ihre global geltenden Regeln für die Markt-Kommunikation in deutscher Sprache veröffentlicht. In die selbstdisziplinären Verhaltensvorgaben für kommerzielle Werbung ist die digitale Kommunikation mit den Konsumenten eingeflochten. Ergänzt wurden die bestehenden Regeln auch durch Vorgaben für umweltbezogene Werbeaussagen. ...mehr
- Schulpaket von Media Smart erfolgreich
Dritte Auflage wird jetzt ausgeliefert
BERLIN (zaw) - Werbung ist ein wesentlicher Bestandteil des Systems der Wettbewerbswirtschaft. Weil Kinder ihr täglich begegnen, sollten sie möglichst früh lernen, Werbebotschaften kritisch zu hinterfragen und mit ihnen umzugehen. Dabei hilft Media Smart - eine europäische Bildungsinitiative, die jetzt die dritte aktualisierte Auflage ihres deutschen Lehrmittelpakets "Augen auf Werbung" auf die Rampe geschoben hat. ...mehr
- Medienindustrie weltweit optimistisch
Umfrage mit erstaunlichen Ergebnissen
DÜSSELDORF (zaw) - Krise der Medien und besonders der Print-Branche? Das muss gestern gewesen sein. Nach einem Bericht des in Düsseldorf erscheinenden Handelsblatts strotzt der Kommunikationszweig vor Optimismus. ...mehr
TOP-SUCHWÖRTER
Hauptinhalt
Trendanalyse deutscher Werbemarkt "Digitaltechnik Schmelztiegel der Werbung"
BERLIN (zaw) - Die Werbebranche in Deutschland hat offenbar das Finanzkrisenjahr 2011 weitgehend glimpflich überstanden. Die Investitionen in Löhne und Gehälter, Produktion von Werbemitteln und in die Verbreitung von Werbebotschaften werden voraussichtlich um 1,4 Prozent auf 29,94 Mrd Euro steigen. Die Medien erhalten davon 18,94 Mrd Euro netto als Träger der Werbung.
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ZAW: "Wertgrenze von 35 Euro abschaffen" Werbeartikel setzen 3,5 Mrd. Euro um
DÜSSELDORF (zaw) - Die Werbeartikelwirtschaft hat im Jahr 2011 einen Gesamtumsatz von 3,5 Mrd. Euro (+3 Prozent) erwirtschaftet. Auch für das laufende Jahr rechnet der Gesamtverband der Werbeartikel-Branche GWW mit einem positiven Ergebnis. Laut Umfrage ist für drei Viertel der Unternehmen in Deutschland der Werbeartikel-Etat eine konstante Größe, habe der Branchenmonitor des GWW ergeben, teilte der Vorsitzende des Verbandes, Patrick Politze in Düsseldorf auf der 50. PSI Europäischen Leitmesse des Wirtschaftszweigs mit. Die Bedeutung von Werbeartikeln für Markt-Kommunikation unterstrichen die Ergebnisse der erstmals durchgeführten Wirkungsstudie.
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Arbeitsmarkt Werbewirtschaft Parteina warnt vor Personalfalle
BERLIN (zaw) - Das
Problem wächst nachhaltig: Dem deutschen Arbeitsmarkt gehen die jungen Leute und damit der Nachwuchs aus. Schuld ist der demografische Trend. Deutschland ist der kinderärmste Staat Europas. Bundesweit geht die Anzahl der 19- bis 24-Jährigen bis zum Jahr 2025 um 1,2 Millionen zurück. Der Schwund bei den Erwerbspersonen führt zum anziehenden Wettbewerb um den Nachwuchs privater Unternehmen sowie staatlicher und institutioneller Arbeitgeber. Darauf hat der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW werbende Firmen, Medien und Agenturen in seinem neuen Sparten-Informationsdienst Basisdienst Werbeberufe aufmerksam gemacht.
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Checkliste für rechtliche Vorschriften ZAW: Kinderschutz im Internet
BERLIN (zaw) - Das vielfältige Angebot an Online-Medien für Kinder würde es ohne Werbefinanzierung nicht geben. Redaktionelle Angebote und Werbung aber müssen auseinandergehalten werden, was besondere Verantwortung gegenüber Kindern verlangt. Das Gebot der Trennung von Werbung und redaktionellen Inhalten ist medienübergreifend gesetzlich verankert. Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW verbreitet jetzt in seiner Branche einen Kriterienkatalog für die äußere Gestaltung und Platzierung von Werbung auf Internetseiten für Kinder.
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ZAW-Präsident Kern appelliert an Brüssel: "Werbefreiheit bestes Förderprogramm"
FRANKFURT/M. (zaw) - Michael Kern, Präsident des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW, hat die Institutionen der Europäischen Union dazu aufgefordert, ihre in einem Grünbuch angekündigte Strategie zur Förderung der Kreativwirtschaft zu erfüllen: durch Abrüstung ihrer Eingriffe in die Werbung der Unternehmen in Deutschland. "Werbefreiheit ist das beste Förderprogramm für die Kultur- und Kreativwirtschaft", sagte Kern auf dem Jahreskongress Werbung der Fachzeitung Horizont in Frankfurt. Wenn die EU-Kommission die Leistung auch der Werbebranche zu Recht als eine Kraft analysiert, die zu dynamischen Impulsen für Wachstum, Beschäftigung und den sozialen Zusammenhalt in Europa erkennt, müsse sie sich vom Widerspruch ihrer Werbeverbotspolitik lösen.
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Konzept - Design - Entwicklung durch André Letzsch ...