Mitglied des ZAW - zufällige Auswahl:

Datum und Uhrzeit

Mittwoch, 22. Mai 2013

Suche

Sie sind hier: ZAWEine Ebene tieferStartseite

Nebeninhalt

line
40 JAHRE DEUTSCHER WERBERAT
Standpunkt zur Werbeselbstkontrolle

Rainer Brüderle [...] "Der Werberat ist ein gutes Beispiel dafür, dass der Staat nicht in jedem Bereich gesetzlich aktiv werden muss, sondern es auch andere Wege gibt." [...]

Rainer Brüderle
MdB, Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion


AKTUELL

  • Deutsche Druckindustrie unter Druck
    Rote Fakten für die schwarze Kunst

    BERLIN (zaw) - Die Druckindustrie in Deutschland schließt das Jahr 2012 mit einer negativen Bilanz. Der Umsatzrückgang bis September von nominal -1,3 Prozent und real -2,7 Prozent hat viele Ursachen, liegt demnach nicht nur an den strukturellen Problemen der Printmedien. ...mehr

  • Zeitungen planen Image-Kampagne
    "Die Stärken der Zeitung verankern"

    BERLIN (zaw) - Die Zeitungen in Deutschland bereiten für 2013 eine breit angelegte Imagekampagne vor. "Die Branche will die Stärken der Zeitung als universales Qualitätsmedium stärker im Bewusstsein der Menschen verankern", sagte Hans-Joachim Fuhrmann vom Verlegerverband BDZV der Nachrichtenagentur dpa. ...mehr

TOP-SUCHWÖRTER

Hover-Grafiken vorladen
Sitemap on Impressum on Kontakt on Hilfe on Datenschutz on Mg_info_hover Mg_Home_hover Mg_AlleMg_hover Menu_hover

Hauptinhalt

Car-Clean Bevölkerung nutzt Beschwerdeangebot der Wirtschaft

Werberat erhielt 915 Proteste gegen 479 Werbekampagnen

BERLIN (dw) - Die Bürger in Deutschland lassen sich nicht nur von der Wirtschaft als Kunden mit Informationen über das Angebot umwerben, sie begleiten das kommerzielle Werbegeschehen auch mit kritischem Blick. Das geht aus der Arbeitsbilanz des Deutschen Werberats hervor, die das Gremium jetzt in Berlin für das Jahr 2012 vorstellte. Danach haben sich 915 Konsumenten mit Beschwerden über 479 Werbeaktivitäten an die Institution in Berlin gewandt. Die Motive der Proteste reichten von vermuteten Rechtsverstößen bis hin zu sozial motivierten Gründen wie beispielsweise unterstellter Diskriminierung von Menschen, Gewaltverherrlichung oder Gefährdung von Kindern oder Jugendlichen. ...mehr



Spiegel - Minhoff Spiegel-Titelstory "Die Menschen-Mäster"

"Unverantwortlicher Journalismus"

BERLIN (zaw) - Der Spitzenverband der Lebensmittelwirtschaft BLL hat dem Magazin Der Spiegel wegen dessen Titelgeschichte "Die Suchtmacher / Die Menschen-Mäster" (Nr.10 / 4.3.13) oberflächliche und mit Vorurteilen durchsetzte Darstellung der Arbeit der Nahrungsmittelproduzenten in Deutschland vorgeworfen. "Sie belegen nicht, Sie vermuten. Sie beweisen nicht, sondern unterstellen. Und Sie recherchieren nicht, sondern schreiben altbekannte und mehrfach widerlegte Vorwürfe ab", schreibt der Hauptgeschäftsführer der Organisation, Christoph Minhoff, in einem Leserbrief an die Redaktion der Zeitschrift. ...mehr



Stellenangebote Investitionen 2012 Kommunikationswirtschaft

Stellenangebote rückläufig, aber Mangel an Spezialisten

BERLIN (zaw) - Die Arbeitsplatzangebote für Kommunikationsexperten in werbenden Unternehmen, Agenturen und Werbung verbreitenden Medien sind im Jahr 2012 um 11 Prozent gesunken, doch die Suche nach geeigneten Spezialisten insbesondere in den Arbeitsfeldern Strategie, Media und Internet hält weiter an. "Sollte die Werbekonjunktur nach ihrem Einbruch im vergangenen Jahr wieder anziehen, wird der Expertenmangel noch spürbarer werden", sagte ein Sprecher des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW in Berlin anlässlich der Vorlage der aktuellen Arbeitsmarktanalyse der Branche. ...mehr



Viviane Reding Strategieforum am 14. März 2013

EU-Kommissarin Viviane Reding beim DDV

BERLIN (zaw) - Viviane Reding, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission und maßgeblich an der Gestaltung der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung beteiligt, hält die Key Note auf der dem Strategieforum "Neue Spielregeln für Unternehmen: Was bringt die geplante EU-Datenschutz Grundverordnung?" am 14. März im dbb Forum, Berlin. ...mehr




Artikel 5 Glücksspielwerbung: Zensur-Behörde für TV und Internet

Deutsche Werberichtlinie verfassungswidrig

BERLIN (zaw) - Unternehmen der Glücksspieldienstleister sollen ab dem 1. Februar ihre Fernseh- und Internetwerbung einer Behörde zur Vorabprüfung vorlegen. Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW hat dieses in der sogenannten Werberichtlinie vorgesehene Verfahren als "verfassungswidrige Zensur von Werbemaßnahmen" bewertet, die auch europarechtlich keinen Bestand haben kann. ...mehr



ZAW "Pleite des Zigarettenwerbeverbots"

ZAW wirft EU-Kommission Versagen vor

BERLIN (zaw) - Der Plan der EU-Kommission mit einer Quasi-Enteignung der Markenrechte der Tabakindustrie Gesundheitspolitik durch Verbraucherlenkung zu betreiben, verdeckt das Scheitern der Werbeverbotspolitik der Europäischen Kommission. "Weil der fast totale Werbe-Bann nicht den angestrebten Konsumrückgang erreicht hat, sollen nun noch schärfere Sanktionen gegen den restlichen Spielraum in der Markt-Kommunikation die Pleite der Brüsseler Politik kaschieren", sagte ein Sprecher des ZAW Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft in Berlin. ...mehr



Brutto-Investitionen in Werbung Schwaches Jahr 2012, aber wachsende Stabilität

Werbemarkt: Licht im Tunnel?

BERLIN (zaw) - Neue Werbekonzepte der werbenden Unternehmen, neue Trends bei den Werbeträgern, neue Kreativkonzepte der Werbeagenturen: Der deutsche Werbemarkt erfindet sich gegenwärtig offensichtlich neu. Doch aktuell droht zunächst Stagnation. Die Gründe dafür sind vielfältig, lautet das Fazit der Herbstanalyse des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW auf Grundlage der Umfrage unter seinen 40 Mitgliedsverbänden der werbenden Wirtschaft, Medien, Agenturen und Forschung. ...mehr




Zum Seitenanfang
Konzept - Design - Entwicklung durch André Letzsch ...