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Dienstag, 02. September 2014

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AKTUELL


  • Alters- und frauendiskriminierende Werbung
    Werberat rügt Pizzadienst, Tischlerei, Fliesenleger und Teppichverkäufer

    BERLIN, 15. Mai 2014 (dw) – Mit frauendiskriminierender Werbung im Internet und auf Werbeflyern ist der Berliner Pizzalieferant Call a Pizza negativ aufgefallen. Den Protesten aus der Bevölkerung bezüglich Motiv und Slogan schloss sich der Werberat mit der Verhängung einer Öffentlichen Rüge ebenso an wie bei dem alters- und frauendiskriminierenden Plakat der Tischlerei Janssen aus Moers (NRW), der frauendiskriminierenden Fahrzeugwerbung des süddeutschen Fliesenlegers Patzsch (Niederlassungen in Bobingen bei Augsburg und München) sowie den sexistischen Onlinepräsentationen des Essener Teppichhändlers TEPGO. „Die Unternehmen verletzen in provokativer Weise die Würde von Frauen, um auf ihre jeweiligen Produkte aufmerksam zu machen“, erklärt Julia Busse, die Sprecherin der Selbstkontrolleinrichtung Deutscher Werberat. ...mehr

  • Sexistische Motive
    Werberat kritisiert frauenfeindliche Online- und Plakatwerbung

    BERLIN, 12. März 2014 (dw) – Mit frauendiskriminierender Online-Werbung ist die Firma DQ-PP aus Nadrensee in Mecklenburg-Vorpommern negativ aufgefallen. Dem Protest aus der Bevölkerung bezüglich Motiv und Slogan schloss sich der Werberat mit der Verhängung einer Öffentlichen Rüge ebenso an wie dem zu den Plakaten der Städtewerbung Schnelle aus Büren (Nordrhein-Westfalen) und des Tele Service Center in Mülheim-Kärlich (Rheinland-Pfalz). ...mehr
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Halbjahresbilanz 2014 - Werberat verhängt mehr Rügen

Geschlechterdiskriminierende Werbung im Fokus der Arbeit

BERLIN, 31. Juli 2014 (dw) – Deutlich mehr Kritik an Fahrzeugwerbung bei gleichbleibender Beschwerdezahl zu Werbung in TV, Print oder Online, so das Fazit des Deutschen Werberats zum ersten Halbjahr 2014. Zwar gab es einen Zuwachs bei den kritisierten Werbesujets von 11 Prozent, die Gesamtbeschwerdezahl nahm jedoch nur um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu. Dies resultiert aus der wachsenden Einsicht von Kampagnenorganisationen, dass eine Flutung des Werberats mit Beschwerden keine Relevanz für den Verfahrensausgang hat. Neu beim Werberat ist die Rubrik der geschlechterdiskriminierenden Werbung. ...mehr



ZAW-Analyse der Stellenangebote im 1. Halbjahr 2014

Werbeaufschwung wird zum Jobmotor

Berlin, 31. Juli 2014 – Die Stellenangebote in der Werbewirtschaft haben sich im ersten Halbjahr 2014 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelt: Sie stiegen insgesamt über alle Berufsbereiche um 117 Prozent von 1.139 auf 2.472 Stellenausschreibungen. In einigen Bereichen ist die Steigerungsrate noch deutlich größer als die der Gesamtbranche. Besonders erfreulich ist die Nachwuchsarbeit der Werbewirtschaft: Die Zahl der Auszubildenden und Trainees stieg im Vergleichszeitraum von 2013 zu 2014 um 336 Prozent. ...mehr



Frauendiskriminierende Plakatwerbung gerügt

Bowlinganbieter, Brauerei und Gerüstbaufirma im Visier des Werberats

BERLIN, 3. Juli 2014 (dw) – Der Deutsche Werberat hat erneut drei Unternehmen wegen frauendiskriminierender Werbung gerügt. Die Sanktionierung der Selbstkontrollinstitution traf die Joker GmbH aus Braunschweig (Niedersachsen), die Altenburger Brauerei GmbH aus dem thüringischen Altenburg sowie die Zeitzer Gerüstbau GmbH aus Zeitz in Sachsen-Anhalt. ...mehr



Ungarn verabschiedet Werbesteuer

ZAW: Angriff auf Werbefreiheit und Medienvielfalt

BERLIN, 13. Juni 2014 (zaw) – In Ungarn werden die Werbeeinnahmen der Medien künftig besteuert. Bei Werbeumsätzen ab 1,6 Mio. Euro sind bis zu vierzig Prozent der Erlöse an den Staat abzuführen. Das hat das ungarische Parlament jetzt im Eilverfahren beschlossen mit der Behauptung, insbesondere kommerzielle TV-Sender und Werbung würden „bedeutende gesellschaftliche Schäden verursachen“. ...mehr



EuGH-Entscheidung zum Glücksspielstaatsvertrag

Sonderweg Schleswig-Holsteins kein Verstoß gegen Kohärenzgebot, aber ...

BERLIN, 13. Juni 2014 (zaw) - Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat gestern entschieden, dass das im Glücksspielstaatvertrag festgelegte Internet-verbot für Glücksspielangebote trotz abweichender Regelungen in Schleswig-Holstein nicht gegen das europarechtliche Kohärenzgebot verstößt. Auffällig dabei: Bestimmte Sachverhaltsaspekte wurden bei der Beurteilung der Glücksspielregulierung der deutschen Bundesländer offenbar ausgeklammert. ...mehr




ZAW: Sorge um Werbeaufschwung 2014

Branche fordert verlässliche Rahmenbedingungen

BERLIN, 21. Mai 2014 – Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW erwartet für 2014 ein Plus von zwei Prozent bei den Investitionen in Werbung. Diese sanken 2013 marginal um 0,1 Prozent auf 25,05 Mrd. Euro. Bei den zwölf vom ZAW ausgewiesenen Medien gingen die Nettowerbeeinnahmen um 1,7 Prozent auf 15,25 Mrd. Euro zurück. Damit erwies sich der Werbemarkt 2013 insgesamt als stabil, bilanziert der Dachverband anlässlich seiner Veröffentlichung des Jahresergebnisses der Branche. Der Aufschwung 2014 müsse jedoch von geeigneten wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen begleitet werden. ...mehr




Gemeinsames Forum von BDI, BVE, Markenverband und ZAW

Kein Populismus in der Verbraucherpolitik

BERLIN, 18. Februar 2014 – Die Verbraucherpolitik ist in der Großen Koalition stärker denn je populistischem Zugriff ausgesetzt. Diese Befürchtung äußerten der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE), der Markenverband und der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW auf dem „Forum Wirtschaft und Verbraucher“ am Dienstag in Berlin. Dies würde zur Schwächung der deutschen Wirtschaft im internationalen Wettbewerb führen. ...mehr




Stellenangebote 2003-2013 ZAW-Trendanalyse Arbeitsmarkt

Werbeexperten 2013 weniger nachgefragt, 2014 wieder mehr Stellen

BERLIN, 6. Februar 2014 (zaw) – Die Suche nach Werbeexperten ist 2013 deutlich zurückgegangen, die Quote der arbeitslosen Werbefachleute gestiegen. So lautet das Fazit der Arbeitsmarktanalyse des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW. Für 2014 erwartet der Dachverband eine Trendwende im Arbeitsmarkt der Werbebranche, dessen Entwicklung stark konjunkturabhängig ist. ...mehr



OMG Interessenvertretung der Media-Agenturen wird ZAW-Mitglied

OMG tritt Werbe-Dachverband bei

BERLIN, 16. Januar 2014 (zaw) – Seit Jahresbeginn 2014 ist die Organisation der Media-Agenturen OMG neues Mitglied im ZAW. Damit ist auch die zentrale Interessenvertretung der Branche nunmehr im Dachverband der Werbewirtschaft repräsentiert. Der OMG sind 17 Media-Agenturen angeschlossen. ...mehr



Erste Analyse des ZAW

Differenzierte Bewertung des Koalitionsvertrags

BERLIN, 27. November 2013 (zaw) – Der Dachverband ZAW sieht im neuen Koalitionsvertrag für die Werbebranche sowohl konstruktive Rahmenbedingungen als auch belastende Einschränkungen, und das manchmal sogar in den gleichen Politikfeldern. Zum Beispiel bei der EU-Gesetzgebung. „Wir begrüßen sehr, dass EU-Vorgaben eins zu eins in nationales Recht umgesetzt werden sollen und sie sich nicht widersprechen dürfen. Aber dem Prinzip ‚eins zu eins“ wird gleich wieder eine Absage erteilt, wenn das EU-Verbraucherrecht auf Grundlage einer Mindestharmonisierung weiterentwickelt werden soll und Deutschland jedes Mal diese Mindestregeln übertreffen will“, betont Manfred Parteina, Hauptgeschäftsführer des ZAW. ...mehr



Investitionen in Werbung Deutscher Werbemarkt wird 2014 wieder wachsen

LEICHTES MINUS IN 2013, POSITIVE SIGNALE FÜR 2014

BERLIN, 25. November 2013 (zaw) – In der Herbstumfrage des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft beurteilen seine 41 Mitgliedsverbände die aktuelle wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Lage der Branche als im Ganzen befriedigend. Der Wert ist mit 5,2 etwas höher als im April 2013; damals lag er bei 4,7 auf einer Skala von 1 (bedrohlich) bis 8 (ausgezeichnet). Diese Einschätzung berücksichtigt die Entwicklung der deutschen Wirtschaft insgesamt und die der davon stark beeinflussten kommerziellen Kommunikation. ...mehr



Filterzigaretten ZAW warnt vor Nebenwirkungen der EU-Tabakprodukt-Richtlinie:

„Keine Ausschaltung von Grundregeln freier Märkte!“

BERLIN, 30.9.13 (zaw) – Die geplante EU-Tabakprodukt-Richtlinie hätte gravierende Nebenwirkungen für die Unternehmen und Kunden der Tabakbranche; der ihr zugeschriebene Nutzen für Jugendschutz und Gesundheitspolitik ist hingegen nicht ersichtlich. Das Europäische Parlament wird in den nächsten Tagen über den Richtlinien-Entwurf der EU-Kommission abstimmen: u.a. über millimetergenaue Vorschriften für übergroße Warnhinweise sowie weitere völlig überzogene Gestaltungsvorgaben für Verpackungen. Und mit welchem Ziel? Für den behaupteten Jugend- und Gesundheitsschutz gibt es keine belastbaren wissenschaftlichen Belege.
Die Folgen wären jedoch nicht nur für die Tabakbranche enorm: Marken würden unumkehrbar beschädigt und entwertet werden. ...mehr




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